Im Rahmen des Entrepreneurial Monday findet am Montag, 11. Mai 2009 ab 19.30 Uhr im Hörsaal XIII des Hauptgebäudes der Universität zu Köln ein weiterer Vortrag statt. Frau Kathrin Möntenich, innovative Gründerin von...
Die Universität zu Köln, die Fachhochschule Köln und die Deutsche Sporthochschule Köln kooperieren im Koelner Kompetenz-Netz für technologieorientierte und wissensbasierte Gründungen aus Hochschulen, kurz KoKoN, mit dem Ziel, die Kultur eines wissenschaftlichen Gründergeistes in der Region Köln weiter zu entwickeln und langfristig zu etablieren. Hierzu fließen über das Förderprogramm EXISTIII des BMWi sowie über weitere Partner insgesamt Euro 1,1 Mio. in das Projekt.
Ein Teil der Fördermittel kommt dem hochschulgründernetz cologne (hgnc) zu Gute. Das Netzwerk zur Vermittlung von Existenzgründungs-Know-How wurde 1998 gegründet und hat seither einen umfangreichen Wissenspool entwickelt. Durch KoKoN kann das hgnc nun seine Betreuungsangebote erweitern. So wurde zum 01. Januar 2008 das Gründerbüro der Kölner Hochschulen eingerichtet. Dieses berät und betreut Gründungsinteressierte von der Idee bis zur Realisierung umfassend und individuell. Darüber hinaus leistet das hgnc nun infrastrukturelle Hilfe (Büro- & Geschäftsräume), was die Umsetzung von Gründungsideen zusätzlich erleichtert.
Mit der Idee die Vernetzung von Forschung und Wirtschaft durch gezielte Weiterbildung und Förderung von unternehmerisch orientierten Wissenschaftlern in der Region zu stärken, unterstützt das Center for Scientific Entrepreneurship and Transfer (CENSET) das KoKon-Projekt. Als zentrale Koordinationsinstanz zwischen regionalen außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Helmholtz-Gemeinschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft sowie Unternehmen, Vereinen und Verbänden der Region hat sich CENSET zum Ziel gesetzt, ein neuartiges, hochwertiges Kompetenz-Netzwerk zu etablieren.



